Sozialgerechtigkeit in der Welt

Der Begriff der Gerechtigkeit reicht weit in die Geschichte zurück. Bereits im Griechenland, der Antike, philosophierte man durchaus konträr über diesen Begriff. In der aktuellen Definition bezeichnet man mit Gerechtigkeit, einen Zustand in der Gesellschaft, in welchem ein ideales, soziales Miteinander stattfindet, das bedeutet es herrscht ein angemessener und einforderbarer Ausgleich der Interessen und der Verteilung von Gütern und Chancen zwischen den Mitgliedern der Gesellschaft. Weltweit wird die Gerechtigkeit als Grundnorm jeder menschlichen Gesellschaft betrachtet, daher begründen sich auch die Verfassung und Gesetzgebung, aller demokratischen Staaten, auf diesem Prinzip. Der Begriff der Sozialgerechtigkeit wurde erst im 19. Jahrhundert geprägt. Heute ist er aus der politischen Diskussion nicht mehr wegzudenken, häufig wird darin die Grundvoraussetzung für das Funktionieren einer demokratischen Gesellschaft gesehen. In der Regel ist damit ein ideales Grundprinzip der Gesellschaft gemeint, in dem die Verteilung der vorhandenen Güter und Chancen nach den vorherrschen ethischen Prinzipien dieser Gesellschaft geregelt ist. Die Globalisierung hat dazu beigetragen, den Begriff Sozialgerechtigkeit nicht nur auf eine einzelne Gesellschaft anzuwenden, sondern vielmehr die Frage nach einer gerechten Weltordnung aufzustellen. Für die weltweite Gewichtung des Begriffs Sozialgerechtigkeit in der Welt spricht schon die Tatsache, dass der 20. Februar von der Generalversammlung der Vereinten Nationen zum Welttag der Sozialen Gerechtigkeit erklärt wurde. Klimawandel, wirtschaftliche Probleme und Veränderungen der demographischen Struktur tragen dazu bei, dass soziale Gerechtigkeit nicht nur als innerstaatliches Prinzip verwirklicht werden kann, sondern vielmehr internationale Handlungs- und Rechtsnormen nötig sind. Vor allem zwei grundlegende Bereiche sind in der Diskussion: Die Chancengerechtigkeit, die besagt, dass allen Menschen die gleichen Möglichkeiten offen stehen, am ökonomischen und gesellschaftlichen Leben teilzunehmen und die Verteilungsgerechtigkeit,die sich daran orientiert, ob die Verteilung von Gütern und Vermögen im Ergebnis gerecht ist. Der Staat greift regulierend ein, indem er Sozialleistungen gewährt oder eine ökonomische Umverteilung vornimmt durch die Erhebung von Steuern, Zöllen und Transferleistungen. Doch ob weltweit auf diesem Weg soziale Gerechtigkeit für alle erreicht werden kann darf weiterhin in Frage gestellt werden. Sozialkritische Texte von Manu Chao finden Sie hier. Auch freiwilligendienste im Ausland sind immer wieder eine Erfahrung wert. Hier sollte man sich aber bereits im Vorfeld ausgiebig mit den Planungen, Vorhaben etc. beschäftigen. HÄufig kann man im Ausland bereits ein günstiges Bungalow mieten. Ansonsten erhält man vielleicht eine billige Unterkunft über die Arbeits- / Praktikumsstelle zur Verfügung gestellt. Lustige Bilder gibt es zu den verschiedensten Dingen im World Wide Web. Ganz gleich ob zu verschiedenen Personen oder Urlaubszielen. Im Internet können aber auch Fragen oder allgemeine Informationen rund um den Einbürgerungstest abgerufen werden. Interessant sind auch diverse Weiterbildungsmöglichkeiten, wie beispielsweise das MSA Berlin.